bei uns im office gibts eine sehr einfache möglichkeit kalender von kollegen zu durchstöbern. in der kalender ansicht von outlook auf “freigegebenen kalender öffnen” klicken, den email alias oder namen der person eingeben, fertig. das kann ich mit beliebig vielen personen tun, kalender übereinander legen etc… natürlich kann es unternehmensintern auch dazu verwendet werden um jemandem nachzuspionieren, aber jeder ist selbst verantworlich was er wie einträgt und ob er es als privat markiert – also als nicht sichtbar.
bei dieser lösung: das ganze bleibt im intranet! über outlook web access können öffentliche kalender, oder personenkalender, auch übers web angezeigt werden, aber nicht so easy going wie bei google calendar, und vor allem nicht ohne dass der IT-admin am exchange server ein paar schrauben dreht.
google calendar bringts einen level höher. dort wird calendar sharing noch einfacher, und wie pc welt jetzt herausgefunden hat, findet man tatsächlich interessante dinge.
conclusio: web apps sind oft wirklich sehr sehr einfach zu bedienen, vor allem solange diese so schlank an funktionalität sind. die kehrseite: user-training im bereich privacy ist wohl doppelt und dreifach nötig, damit sichergestellt werden kann, dass vertrauliche infos nicht einfach per google calendar search gefunden werden. außerdem brauchen web-apps auch ein permission setting. wenn ein unternehmen auf google apps setzt, muss es sowas wie verschiedene user permissions / rollen geben, um dies sicherstellen zu können (ich weiß nicht ob es sowas bei google apps schon gibt).