tausend tränen tief von blumfeld im remix von dj koze (plus loverboy von steve bug ist auch reingemischt - original von blumfeld hier)
dj koze - deine reime sind schweine
tausend tränen tief von blumfeld im remix von dj koze (plus loverboy von steve bug ist auch reingemischt - original von blumfeld hier)
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schön, kürzlich auf youtube gefunden.
dj koze im interview über das richtige mixtape für die zielgruppe mädchen, das traurige leben eines berufs dj und das clubleben an sich. herrlich.
am ende ist da übrigens disco to disco von whirlpool productions im anflug. aber das kennt man ja.
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passend zum thema cloud computing ist mir am zune das album “the cloud making machine” von laurent garnier entgegengesprungen. das album wurde mal als “meilenstein in der geschichte der elektronischen musik” angelobt, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. immerhin aber möchte ich es als gute platte für ruhige stunden empfehlen. keinesfalls darf eine gerade bassdrum erwartet werden, es ist eher ein ambient elektro cd die tracks für chillout und auch gänstehaut bietet. ich höre die CD gerne beim laufen weil es schön beruhigend ist, und keinerlei druck erzeugt.
auf youtube gibts ein gutes summary video mit einem auszug aus den tracks und auf laut.de eine CD kritik
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in einer oldschool web 1.0 marketing aktivität verteilt k7! einen sampler for free… for free? nein, eine email adresse brauchst du schon!
downloadlink anfordern unter www.k7.com/sampler
die tracklist kann sich sehen lassen, mit dabei: herbaliser, hot chip, carl craig, herbaliser,…
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schöne neue digitale dj welt könnte der titel dieses postings auch lauten. seit gut einem jahr besitze ich jetzt das digitale dj system von native instruments – traktor scratch. mit der anschaffung von traktor scratch wurde es mir wieder möglich meinem hobby elektronische musik zu sammeln, zu hören, möglichst laut aufzulegen, dann wieder sortieren, besprechen, in foren herumziehen usw usf nachzugehen… all das hatte ich schon aufgegeben. die zeit für den plattenladen ist neben einem fulltime job und einem damals noch aktiven FH studium nicht vorhanden. für hobby djs wie mich sind digitale lösungen wie traktor scratch ideal bei wenig zeitbudget aktuelle musik zu besitzen und aufzulegen. die verfolgung der aktuellen labels und ihrer releases ist dank vieler blogs und musik communities leicht möglich. dort mal einen interessanten track auf youtube gehört und notiert, im beatport blog eine neuvorstellung angepriesen bekommen oder auf discogs.com alte klassiker recherchiert und versucht diese im mp3 store zu finden.
wenn auch diese digitalen dj systeme in profi und nostalgiker kreisen immer noch ein wenig verschrien sind – bei mir hat die anschaffung überhaupt erst wieder dazu geführt ein altes hobby aufleben zu lassen – es war zuvor auf ein minimum reduziert.
in den einem jahr hatte ich immerhin 10 dj gigs (das jahr davor 2 :)), habe neue labels und artists entdeckt, viel über die geschichte der elektronischen musik durch das artist-netzwerk dahinter gelernt, und wieder – das ist für die kleinen labels wohl auch wichtig – viel mp3s gekauft.
derzeit umfasst meine musiksammlung, die ich nur in zusammenhang mit traktor scratch verwende und auch nur dafür angeschafft habe (sprich musik, die ich mir zum großteil weder angehört noch gekauft hätte), immerhin 300 mp3s (250 tracks auf beatport.com, 33 auf bleep.com, und noch ein paar in stores direkt auf den jeweiligen label homepages – da haben die labels auch mehr davon!). das sind bei einem durchschnittspreis von € 1,90 pro mp3 satte € 570 in einem guten jahr.
über meinen blog kann ich wiederum meinen musikgeschmack in die weite des webs tragen und für meine musik evangelisieren. wenn sich dadurch auch noch keine dj gigs direkt ergeben haben (dafür ist einfach die präsenz in der wiener nachtszene unumgänglich), dann immerhin gute gespräche in den wiener tanzlokalen (“ich kenn dein blog – gute musiktipps”), oder auch online via facebook, dem einfachen kontaktform oder email.
ich freu mich auf all die services die noch kommen werden um meinem hobby zu frönen :)
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viele übertreiben es. in den urlaub nimmt man nicht einen 8GB großen mp3 player mit und digitalisiert noch schnell 20 audio cds.
es ist nur wichtig die richtigen dabei zu haben:
mehr ist nicht nötig.
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heute abend gibts pizza! es gibt dazu nur eine wahre hymne:
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Electroclash is a style of music that fuses New Wave, and electronic dance music. Many believe musician Larry Tee to be the creator of the term electroclash but DJ Hell from Gigolo Records is often regarded as one of the pioneers of the genre also. [1][2]
Artists cited as electroclash artists include Felix da Housecat, Miss Kittin and the Hacker, Tiga, [3] Peaches, Le Tigre, Chicks on Speed,[4] Fischerspooner, and Ladytron.[5]
electroclash hatte so vor 4 jahren einen schönen hype in wien. da wurden viele “electroclash” sets gespielt. ähnlich dem begriff “minimal” derzeit.
für mich gehört da auch die nummer “100$” von captain comatose dazu.
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einer der artists der am fusion begeistert hat war marek hemmann mit einem wunderbaren live set. auf der website von ihm können live sets heruntergeladen werden. von mir durchgehört und empfohlen ist das live set vom harry klein in münchen.
in diesem findet sich ein jazzy techhouse track ab minute 25, der mir ganz gut im ohr blieb. ein schnipsel davon findet sich auf youtube: das publikum wirkt darauf zwar etwas gelangweilt, aber in anbetracht der fortgeschrittenen zeit (8 uhr früh) hat der track alle nochmal gut wachgerüttelt!
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ein guter freund von mir, auch ein jäger und sammler guter elektronischer musik, kommentiert meistens in sehr knappen worten ein dj set oder einen track.
der track ist hammer
schreit er dann am dancefloor rüber, aber nur sehr selten, denn er ist sehr kritisch!
gerade nachgekauft – clé – nomade – mathias tanzmann remix, und wo erschienen? pokerflat recordings natürlich!
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