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diese woche steht ganz im zeichen der integrierten planungsrechnung. ich erfreue mich tagein tagaus an deckungsbeitragsrechnung, leistungsbudgets, direkter finanzplanung und cash flow statements. ich kalkuliere zu selbstkosten, vollkosten, berechne absatzmenge, break even umsatz, berechne kennzahlen die mir dann oft nicht so wirklich was sagen. gegen ende vergesse ich noch öfter die kalkulatorischen zinsen rauszurechnen (kalkulatorische kosten haben in der G+V eben nichts verloren!), den zinsaufwand bei krediten berechne ich öfter noch falsch etc…. das geht so weiter bis zum tag der wahrheit, und mit etwas glück dann länger nicht,…… kurz, ich widme mich meinem studium, während einer woche urlaub.
donnerstag gehts für einen ersten ausflug an die FH zur ebusiness veranstaltung. ich hab 2 speaker aufgetrieben und bin deswegen natürlich auch vor ort.
michael schuster wird über den einsatz von web 2.0 technologien in unternehmen sprechen, und georg binder bringt seinen klassiker zu vista & office.
am freitag gehts aus einem weniger erfreulichen anlass an die FH.
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das hab ich die ersten 2 von drei urlaubswochen versucht, indem ich auf onlinezeit verzichtet habe. eine entwöhnung, die am anfang so ungewohnt war, dass ich gern immer wieder mal kurz „in die mails schauen“ wollte…. die dritte woche verbrachte ich in steyr an der FH.
jetzt stecke ich mitten in den barcamp vorbereitungen und versuche die ungelesenen mails meiner inbox den 2stelligen bereich zu kriegen :/
generell sollte sich jeder aussuchen können, zu welcher zeit gearbeitet wird. eine bewegung wie in dänemark würde ich in österreich sofort unterstützen :)
Im vergangenen Dezember gründete die dänische Ingenieurin Camilla Kring die sogenannte B-Gesellschaft, die für mehr Respekt für Spätaufsteher kämpft. Bereits sechs Monate später hatten sich 4 800 Nachteulen und Langschläfer der Vereinigung angeschlossen. Sie wollen vor allem eins: eine an ihren Rhythmus angepasste Arbeitszeit.
Faul, unproduktiv und wenig ehrgeizig
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